Und sonst so?

Was war diese Woche so los?

In der Welt: In Südafrika fand die Trauerfeier für den verstorbenen Nelson Mandela statt (von dessen Tod ich übrigens morgens im Bett über Twitter erfahren hatte). Gesprächsthemen Nummer eins waren allerdings nicht die Feier und auch nicht Mandela selbst, sondern: Das Selfie von Obama, Cameron und der dänischen Premierministerin sowie der „falsche“ Gebärdensprachdolmetscher.

In Deutschland: Die SPD stimmt per Mitgliederentscheid über die große Koalition bzw. deren Koalitionsvertrag ab. Und GroKo ist das Wort des Jahres (heute von der Gesellschaft für deutsche Sprache dazu ernannt). Aber ist GroKo überhaupt ein Wort?

In den Medien: Vergleichsweise wenig Beachtung, meinem Empfinden nach, bekam der Zwischenfall in der Talk-Sendung von Markus Lanz am Mittwochabend: Mitten in die Gesprächsrunde mit u.a. Giovanni Trapattoni und Thomas Strunz, die sich (natürlich) um das Thema Fußball drehte, platzten zwei oberkörperfreie Damen, Femen-Aktivistinnen, die Brüste als Fußbälle bemalt und plakative Sprüche auf den Bäuchen, sowie zwei Männer (wieso durften die angezogen bleiben?) mit Schildern: Eine Protest-Aktion gegen die Fifa-WM in Katar 2022. Für eine spontane Aktion schien mir Lanz zu ruhig und unaufgeregt, es dauerte sogar einige Momente, bis er überhaupt reagierte und erst einmal aus seinem Sessel aufstand. Eine geplante Aktion? Das ZDF äußert sich zu dem Thema nicht.

Im Sport: Nervenkitzel am Mittwochabend beim Spiel von Borussia Dortmund in Marseille. Lange stand ein 1:1 zu Buche, aber spätestens als Neapel dann gegen Arsenal in Führung ging, war klar, dass das nicht reichen würde. Bis zur 86. Minute hat es dann noch gedauert, bis Kevin Großkreutz alle Dortmund-Fans erlöste. Der 2:1-Sieg sorgte im Endeffekt dann sogar noch für den Gruppensieg – das Spiel selbst für erhöhten Blutdruck und Drama bis zum geht-nicht-mehr.

Bei mir: Ich habe diese Woche doch noch ein wenig mehr am Schreibtisch gesessen – Assignments sowie Aufgaben aus den Blockseminaren wollten bearbeitet werden. Ich habe aber auch fleißig gehandarbeitet (Bilder kann ich aus Gründen erst nach Weihnachten zeigen, hehe), Weihnachtsmusik gehört (ganz hoch im Kurs: Die „Winterkinder“ von Rolf Zuckowski und die Weihnachts-CD von Götz Alsmann), ganze drei Mal in der Uni gegessen, meinen Übersetzungs-Test mit 1.0 bestanden (da bin ich schon ein kleines bisschen stolz drauf) und und und… Und natürlich steigt die Vorfreude auf Weihnachten und vor allem die Weihnachtsferien zuhause täglich.

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