Tagebuchbloggen

Tagebuchbloggen. Das habe ich schon so oft auf anderen Blogs gelesen, dass ich das jetzt auch einmal selbst tun wollte. Also habe ich hier jetzt mal meinen heutigen Freitag für euch aufgeschrieben:

7.30 Uhr: Mein Radio springt an – und seit ich den Sender auf SWR1 umgestellt habe, spielt es auch einigermaßen annehmbare Musik. Es dauer allerdings bis

8.10 Uhr, bis ich dann auch tatsächlich aufstehe. Ich mache das Fenster auf, schnappe mir meine Klamotten und verschwinde zur Morgentoilette und Aufhübschen im Bad.

8.35 Uhr: Ich verlasse das Bad und befülle in der Küche meine Thermoskanne mit heißem Wasser. Ich schließe die Fenster in meinem Zimmer und mache mein Bett.

8.43 Uhr: Nach einem erneuten Abstecher in’s Bad, um meine Brille zu putzen, bereite ich in der Küche mein Frühstück vor: Banane und Apfel schnippeln, mit Haferflocken, Rosinen und Joghurt wird daraus ein Müsli. Hinterher gibt’s noch eine Scheibe Brot.

9.15 Uhr: Das Frühstück ist beendet. Ich räume das gestern gespülte Geschirr weg, reinige und befülle meine Wasserkaraffe und schreibe meinen Einkaufszettel fertig.

9.35 Uhr: Ich mache mich auf den Weg zum LIDL für meinen „Wocheneinkauf“.

10:00 Uhr: Ich bin wieder da, verstaue meine Einkäufe, wechsle einige Worte mit meiner Mitbewohnerin.

10.25 Uhr: Ich verlasse die Wohnung erneut, um in die Stadt zu fahren. Dort erledige ich Besorgungen bei dm und auf dem Markt und bin dann um

11.00 Uhr wieder da. Ich baue einen hübschen Obst-Stapel in unserer Obst-Schale und mache mir einen Kaffee.

11.15 Uhr: Ich sitze mit meinem Kaffee vor’m PC und klappere erst einmal die üblichen Stationen ab: Outlook, um Mails zu checken, Facebook, Twitter, usw.

11.55 Uhr: Die ernsthafte Arbeit beginnt.

13.15 Uhr: Zeit für’s Mittagessen. Heute gibt’s Kartoffeln, Spinat und Spiegelei, das geht schnell und vor allem finde ich es im Moment super lecker. Ich koche, esse und spüle ab. Danach gönne ich mir einen Nachtisch und sitze dann um

14.45 Uhr wieder vor dem Computer. Ich gucke „Downton Abbey“ – aber nicht zum Vergnügen, sondern aus wissenschaftlichen Gründen.

17.00 Uhr: Kaffeepause, mit Kaffee und einem Berliner.

17.15 Uhr: Back to work.

18.00 Uhr: Jetzt reicht’s. Ich habe alle Szenen mit Daisy, der Küchenmagd, aus den ersten fünf Folgen der ersten Staffel gesichtet und erste Beobachtungen hinsichtlich ihrer Sprache notiert. Meine erste Vermutung scheint sich zu bestätigen, was ihre Herkunft angeht. Jetzt schreibe ich einer Dozentin eine e-mail, baue schonmal einen vorläufigen Stundenplan für’s nächste Semester, gönne mir noch ein wenig Freizeit auf Facebook, Twitter und Co und suche ein Rezept für morgen raus.

19.25 Uhr: Ab unter die Dusche.

20.05 Uhr: Frisch geduscht, wieder angezogen und mit einigermaßen trocken geföhnten Haaren begebe ich mich in die Küche, um mir ein Abendbrot zu machen. Mit zwei Scheiben Brot, Tomate und Gewürzgurken setze ich mich noch einmal vor den Computer: Ich muss noch eine Präsentation hochladen und diesen Blogbeitrag schreiben.

20.30 Uhr: Fußball-Zeit. Der BVB spielt gegen Braunschweig – ich hoffe, erfolgreich. Dabei stricke ich. Fest auf dem Plan steht auf jeden Fall auch um

22.30 Uhr: die heute-Show. Irgendwann zwischen 23 und 24 Uhr werde ich dann wohl in’s Bett gehen.

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