Mal was anderes…

… als Fußball. Würde ich euch hier gerne öfter bieten momentan. Aber mein Leben ist recht langweilig zur Zeit. Und Fußball und die WM beherrschen dann eben doch die Freizeit und die Medien. Zum Glück hat das ja in absehbarer Zeit ein Ende. Auch, wenn man das nach einem Blick auf diesen Blog vielleicht nicht glaubt, aber ich freue mich durchaus, wenn die WM vorbei ist, denn dann hat sie auch wirklich lang genug gedauert. Außerdem heißt das dann, dass ich mich schon auf die neue Saison freuen kann. Seit Samstag wird beim BVB wieder trainiert :-)

Es ist Mitte Juli, nur noch zweieinhalb Wochen, dann ist die Vorlesungszeit meines 4. Semesters vorbei. Dann habe ich bereits zwei Drittel meines (Bachelor-)Studiums hinter mir. Wahnsinn, wie schnell das geht.Für mich geht es dann auch erst einmal direkt nach Hause, denn ich habe tatsächlich für die Ferien noch einen Praktikumsplatz gefunden. Da freue ich mich schon drauf und ich denke, das wird sehr interessant werden.

Man merkt, dass die Ferien (die eigentlich ja nur „vorlesungsfreie Zeit“ sind) immer näherrücken. Heute habe ich mein letztes Referat für dieses Semester gehalten, morgen muss ich mir bereits die erste Unterschrift für meine „Anwesenheit“ in einer Vorlesung abholen, da die Dozentin ab nächster Woche in Portland weilt. In meinem Kopf schwirren Themen für diverse Essays und Hausarbeiten herum und nächste Woche geht es mit dem Chor, zum Abschluss vor den (Schul-)Sommerferien erst zum Singen in’s Krankenhaus und anschließend zum gemeinsamen Pizza essen.

Es ist Mitte Juli. Und beim Blick aus dem Fenster sehe ich Regen, der seit meinem Aufstehen heute Morgen um 6.30 Uhr keine Pause mehr gemacht hat. Wacher wird man von diesem Wetter leider auch nicht und die Nacht war, dank des späten Spiels gestern Abend, doch ein wenig kurz. Nichtsdestotrotz war ich, brave Studentin, die ich nun einmal bin, heute Morgen pünktlich um 8.15 Uhr in der Uni: Im Gegensatz zu den meisten meiner Mit-Studenten und im Gegensatz auch zu der Dozentin, die dank eines Staus erst um 8.45 Uhr eintraf.

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Geradezu wochenlang bin ich hieran vorbeigefahren und habe es tatsächlich nie eines Blickes gewürdigt, sondern es immer für eine Baustelle gehalten: Großer Bauzaun und schweres Gefährt steht da schließlich drumherum. An diesem Montag (und ja, das ist schon ein bisschen peinlich) hat es schließlich ‚Klick‘ gemacht: Die vermeintliche Baustelle liegt genau gegenüber von den Kaiserthermen, lediglich durch eine Straße von dem Gelände der Thermen getrennt. Na, was das dann wohl ist? Ich schätze, in Trier kannst du an jeder beliebigen Stelle anfangen zu buddeln und du wirst irgendetwas Römisches finden. Spannend.

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