Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Neben den „12 von 12“ gibt es noch viele weitere „besondere“ Aktionen in der Bloggerwelt, Tage, an denen man regelmäßig „besondere“ Beiträge schreibt. Eine solche Aktion ist WMDEDGT (siehe Überschrift) von Frau Brüllen, die diese Frage an jedem 5. eines Monats stellt. Tagebuchbloggen und auch wenn mein Tag heute nicht sonderlich spektakulär war, will ich dennoch die Gelegenheit nutzen, wo ich heute doch tatsächlich mal rechtzeitig daran gedacht bzw. frühzeitig genug über Twitter darüber gestolpert bin.

Der Wecker klingelt, wie mittlerweile üblich, um 6:10 Uhr zum ersten Mal – bis ich es aus dem Bett schaffe, ist es dann aber schon Viertel vor Sieben. Draußen ist es grau und nass. Ich mache mich fertig, es gibt Frühstück und dann hat es zum Glück fast aufgehört zu regnen, als ich mich auf den Weg zur Arbeit mache.

Dort komme ich um kurz nach Acht an. Um 9 Uhr brechen der Chef und ich auf, um zwei Videos zu drehen, müssen dafür allerdings ein wenig fahren. Die Drehs laufen gut und wir sind um halb eins wieder im LKA in Bielefeld. Dort muss ich jetzt erst einmal etwas essen, dann wird noch ein wenig gearbeitet. Um 15 Uhr mache ich Feierabend und bin froh, dass es erneut trocken ist, während ich nach Hause radle, nachdem es zuvor den gesamten Tag über geregnet hatte.

Auf dem Rückweg besorge ich noch zwei Kleinigkeiten bei Rewe und dm. In der Wohnung angekommen, widme ich mich zunächst meinem Zimmer, wische Staub und sauge, sodass ich morgen „nur“ noch das Bad zu putzen habe. Um halb fünf setze ich mich in’s Auto, um einen etwas größeren Einkauf bei Lidl zu erledigen. Nachdem ich unter der Woche jetzt das Auto überhaupt nicht mehr bewege, weil ich mitten in der Innenstadt arbeite und die Parkmöglichkeiten dort äußerst begrenzt sind, erlaube ich mir, es zumindest zum Einkaufen zu benutzen, denn das ist dann schon um ein Vielfaches bequemer als mit dem Fahrrad.

Um zwanzig nach fünf bin ich wieder zurück, verräume die Einkäufe und stelle dann eine Maschine Wäsche mit der Bettwäsche an, die ich gestern gewechselt habe. Dann gibt es den ersten Kaffee des Tages und zwei meiner absoluten Lieblingskekse: Digestives mit Vollmilchschokolade von McVities, eine englische Marke, die ich neulich per Zufall im Karstadt-Supermarkt entdeckt habe. Dabei surfe ich ein wenig und um 18.30 Uhr schalte ich die Zweitliga-Konferenz ein. Kaum bin ich dabei, fällt ein Tor gegen den SC Freiburg. Hmpf. Aber noch ist ja genug Zeit.

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Dann kann ich meine Wäsche auch schon im Trockenkeller auf die Leine hängen. Morgen werden noch zwei Maschinen folgen. Anschließend mache ich mir eine Portion Grießbrei zum Abendessen und schaue die Zweitliga-Spiele zu Ende. Der SC Freiburg hat leider verloren. Der SC Paderborn auch, in dem Fall freut mich das aber eher. Via Twitter stoße ich auf ein Interview mit Neven Subotic, das mich unglaublich berührt. Je mehr ich von ihm, seiner Arbeit mit der Neven Subotic-Stiftung und seine Motivation dahinter lese, bewundere ich ihn mehr.

Ich spüle den großen Geschirrberg, der sich in der Küche (zum Großteil durch die Mitbewohnerin und ihren Freund) angesammelt hat. Und um Viertel nach Neun kann ich es mir endlich gemütlich machen: Mit meinem Strickzeug und der Folge Mr. Selfridge von letzter Woche, um danach um 22 Uhr die heutige Folge live auf ITV zu schauen. In einer der zahlreichen Werbepausen schreibe ich diesen Post fertig.

Um 23 Uhr werde ich den Fernseher Laptop ausschalten, in’s Bett kriechen, noch ein paar Seiten lesen und dann schlafen. Wochenende.

Mehr WMDEDGT-Beiträge gibt es hier bei Frau Brüllen.

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