12 von 12 – Februar

Heute war der 12. Februar – also Zeit für “12 von 12″. Nachdem ich’s im Januar voll vergessen und somit gleich im ersten Monat des Jahres die Chance vertan habe, auch 2016 die 12 voll zu kriegen, sorgte heute eine unliebsame Überraschung am Morgen für eine Änderung des Tagesplanes und so hab ich ab dem Mittag total vergessen, noch irgendwelche Fotos zu machen. 9 Bilder habe ich aber immerhin zusammenbekommen.

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1) Besonders wach bin noch nicht, aber fertig für den Tag. Heute will ich mit dem Auto zur Arbeit fahren und von dort nach dem Feierabend direkt nach Hause.

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2) Frühstück ist fertig.

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3) Alle Sachen sind gepackt. Ich lade alles in’s Auto und will losfahren, merke aber sofort, dass irgendetwas nicht stimmt – das Auto holpert und hoppelt furchtbar. Also halte ich nach nur wenigen Metern wieder an und schaue mir mal die Reifen an.

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4) Und das ist der Grund dafür: Ein platter Vorderreifen. Na wunderbar.

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5) Planänderung: Erstmal mit dem Fahrrad zur Arbeit und dann am Nachmittag den ADAC rufen – immerhin bin ich da Mitglied.

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6) Auf den Schreck erst einmal einen Becher Tee im Büro.

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7) Und weil die Kopfschmerzen nicht weichen wollen, gibt’s auch noch einen Kaffee. Eine Kollegin erzählt mir, sie habe heute in der Zeitung gelesen, dass irgendwo in Bielefeld bei einer Reihe von Autos die Luft abgelassen wurde. Ich lese nach und stelle fest, dass das bei mir in der Straße war. Davon bekomme ich zwar auch keine Luft in meinen Reifen, aber immerhin kenne ich jetzt (vermutlich) den Grund für meinen Platten.

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8) Um 14 Uhr mache ich Feierabend und rufe den ADAC. Der Herr am Telefon sagt mir, innerhalb von 60 Minuten sei ein ‚Gelber Engel‘ bei mir. Nach einer Stunde bekomme ich einen Anruf, es werde noch einmal eine halbe Stunde dauern. Gut, darauf kommt’s jetzt wirklich nicht mehr an. Der Pannenhelfer ist dann pünktlich da und innerhalb von 10 Minuten hat er mir den Reifen gewechselt und das Notrad draufgezogen.

9) Hier könnt ihr euch den wunderschönen Sonnenuntergang hindenken, den ich gesehen habe, als ich mit Notrad und 80 km/h über Land nach Hause gegurkt bin. Fotografieren beim Autofahren ist aber halt eher schlecht. Zuhause vergesse ich das Fotografieren komplett, bis ich nach dem Sport unter der Dusche stehe.

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10) Danach gibt’s lecker Linseneintopf von Mama. Und jetzt sitze ich auf dem Sofa, schreibe diesen Eintrag und wirklich alt werde ich heute wohl auch nicht mehr, der Tag war irgendwie doch anstrengend und irgendwie das i-Tüpfelchen auf einer sowieso eher mäßigen Woche. Aber jetzt ist Wochenende und ich werde es genießen.

Weitere “12 von 12″ gibt es übrigens wie immer bei „Draußen nur Kännchen“.

 

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Ein Kommentar zu „12 von 12 – Februar

  1. Huhu :)

    Ohjeee, na da hat dein Wochenende ja toll begonnen. Einen Platten zu haben ist nicht gerade erfreulich, sei froh, dass du die Chance hast mit dem Fahrrad in die Arbeit zu fahren ich wüsste gar nicht was ich ohne Auto machen würde.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Steffi

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