12 von 12 – Juli

20160712_183020Gestern war der 12. Juli– also Zeit für “12 von 12″. Es war ein voller und sehr, sehr langer Tag für mich, weswegen dieser Post auch erst heute online geht und ich nicht einmal alle 12 Bilder geschafft habe. Es war aber auch ein unglaublich erfüllender und sehr schöner Tag und deswegen möchte ich ihn trotz der „Verspätung“ und der „Unvollständigkeit“ festhalten.

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1) Der (Aus-)Blick aus dem Fenster nach dem Aufstehen am Morgen. Kein strahlend blauer Himmel und es ist ziemlich kalt, aber es könnte trotzdem schlechter sein.

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2) Frühstück. Gesund, lecker und macht satt.

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3) Es ist der fünfte und letzte Tag von JazzIbb, einem jährlichen, dieses Jahr zum 11. Mal stattfindenden, Jazz-Festival und -Workshop unserer Kirchengemeinde. 90 Prozent der Teilnehmer haben immer und großen Kaffeedurst, also muss als eine der ersten Amtshandlungen morgens erstmal ein großer Pott Kaffee aufgesetzt werden.

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4) Der Plan für den Tag.

20160712_1116085) Ich bin dieses Mal nicht als aktiver Teilnehmer dabei, sondern als ‚Mädchen für alles‘ und ‚Orga-Tante‘. Neben Kaffeekochen, Kekse bereitstellen, Noten kopieren, Sachen schleppen, Räume aufschließen, (Kinder unterhalten), fotografieren, gehört heute auch zu meinen Aufgaben, die Toilette in der Kirche mit neuem Toilettenpapier zu bestücken.

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6) Irgendwann merke ich, dass ich schon zu viel durch die Gegend gerannt und zu viel Kaffee, aber nicht genug Wasser getrunken habe. In der Küche kippe ich erst einmal drei Gläser Wasser hinunter. Es ist ein wenig stressig, aber ich mag das so.

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7) Was gibt’s heute zu Mittag?

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8) Am Nachmittag stehen die letzten Proben und Soundchecks in der Kirche an. Eine Combo probt…

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9) … viele weitere und der Chor auch.

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10) Gefühlt hunderte Male laufe ich zwischen der Kirche und dem Gemeindehaus hin und her. Kaffee nachkochen, Soundchecks fotografieren, Spiele spielen, Spülmaschinen einräumen, Notenständer herbeiorganisieren, Spülmaschinen wieder ausräumen, weiter fotografieren, die Probenräume langsam wieder in ihren Normalzustand versetzen. Es geht immer weiter.

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11) Um 19 Uhr schließlich ist Schluss mit der Rennerei und das Konzert beginnt. Obwohl es fast drei Stunden und damit eigentlich zu lange dauert, könnte es meinetwegen nie enden. Ich mache noch viele weitere Fotos und genieße gleichzeitig die tolle Musik!

Zu mehr Fotos für die 12 von 12 hat es dann nicht mehr gereicht. Nach dem Konzert wurde ein wenig aufgeräumt und abgebaut, Abschied gefeiert und zu guter Letzt haben wir noch eine Weile gemütlich im nahen Café gesessen – und uns für den nächsten Tag zu weiterem Aufräumen verabredet.

Weitere “12 von 12″ gibt es übrigens wie immer bei “Draußen nur Kännchen”.

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