12 von 12 – Juni

Und schwups, schon ist der 12. Juni – das heißt, die Hälfte der „12 von 12“ in 2017 haben wir schon hinter uns. Hilfe… 12 von 12“ heißt: Zwölf Bilder vom zwölften des Monats machen und diese im Blog (oder sozialen Netzwerken) zeigen. Hier also mein 12. Juni in 12 Bildern.


1) Guten Morgen. Beim Aufstehen sieht das Wetter zumindest schon einmal ganz gut aus. (Spoiler: Es wird nicht den ganzen Tag so bleiben.)


2) Standard-Frühstück. Bei mir gibt’s tatsächlich fast jeden Morgen fast dasselbe. Am Wochenende schmecken mir die Brötchen dafür dann besonders gut.


3) Als ich – sowieso schon später, als geplant – zur Arbeit aufbrechen will, muss ich erst einmal mein Fahrrad vorsichtig von seinem Platz befreien, wo es eingekeilt zwischen zwei weiteren steht. Dann stelle ich fest, dass jemand beim Parken seines Fahrrads nicht besonders pfleglich mit meinem umgegangen ist. Mein Rad ist zwar bald 20 Jahre alt und das sieht man ihm auch an, es quietscht und klappert und einiges sitzt nicht mehr ganz so fest. Ich hätte aber schon ganz gerne, dass es meine Studentenzeit in Münster noch einigermaßen übersteht und rege mich erst einmal ein wenig auf, dass ich jetzt notdürftig reparieren muss (weil eine Strebe am Reifen schabt), anstatt einfach flott zur Arbeit radeln zu können.


4) Um den weiteren Montag zu überstehen, gibt’s dort angekommen erst einmal einen Becher „Kraft-Tee“.


5) Ein bisschen scannen, kopieren, schreiben, organisieren…


6) Mittag!


7) Die Baustelle wandert so langsam aus der Seitenstraße auf den Bürgersteig direkt vor unserem Haus bzw. unter die Fenster meiner Wohnung. Ganz Münster wird aktuell aufgebuddelt, so scheint es. Aber direkt vor der Haustür ist das irgendwie ganz besonders blöd.

8) Auf dem Rückweg von der Arbeit noch schnell ein wenig eingekauft. Das geht auch mit dem Fahrrad gut, man muss nur die richtigen Taschen haben. Viel brauchte ich heute aber sowieso nicht, denn ab Donnerstag bin ich ja schon wieder unterwegs.

9) Auch wenn es schon 18 Uhr und eigentlich unvernünftig ist: Ich brauchte erst einmal noch einen Kaffee und ein bisschen Süßkram: Zum Abregen und für bessere Laune. Irgendwie war dieser Montag nicht meiner.


10) Nach einem kurzen Telefonat mit meiner Mutter, damit wir am Sonntag auch wirklich beide in demselben Zug sitzen, buche ich dann auch endlich mal die Rückfahrt aus Amsterdam. Auf das Wochenende freue ich mich wirklich schon sehr.


11) Was essen muss ich auch nicht. Es gibt Reis-Gemüsepfanne: Schnell, unkompliziert und lecker.


12) Nach dem Essen, dem Abwasch und einer schnellen Dusche wartet noch ein bisschen Wäsche darauf zusammengelegt zu werden. Und wenn jetzt gleich dieser Post beendet ist, muss ich noch meine Fotos von dem gestrigen „Shooting“ nach der Goldenen Konfirmation sichten und die besten an’s Gemeindebüro weiterleiten, die Fotos vom Singschul-Auftritt auf dem Chortreffen von der Speicherkarte runterladen, mich um die Facebook-Seite kümmern und noch so einiges mehr. So schön es ist, wenn die Woche nur drei Tage hat, so unpraktisch ist es irgendwie auch.

Noch viel mehr Fotos von diesem Zwölften gibt es natürlich wie immer bei “Draußen nur Kännchen”.

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