12 von 12 – September

Die 12 Bilder vom 12. September gibt es heute in der Urlaubs-Edition. Das vergangene Semester ist abgeschlossen und seit Donnerstag habe ich nun auch bei der Arbeit einige Tage Urlaub. Ich bin zwar zuhause, lasse aber alles ganz ruhig angehen. So war der Tag heute sehr entspannt und die Bilder sind vermutlich nicht wahnsinnig spannend, trotzdem war ich produktiv. Seht selbst.


1) Guten Morgen. Urlaub heißt vor allem: Erstmal ausschlafen und wenn man dann wach ist, immer noch im Bett bleiben und ein Kapitel (oder zwei) lesen. Schön.


2) Auf dem Plan für heute steht: Bettenwechsel. Weil ich es mag, ungeliebte Aufgaben so schnell bzw. früh wie möglich zu erledigen, ist das – noch vor dem Frühstück – meine erste Tat des Tages. Da freut man sich doch schon am Morgen auf das ins-Bett-gehen am Abend. Danach ist auch gleich eine Runde mit dem Staubsauger dran, das lohnt sich jetzt besonders, nachdem jedes Staubkorn im Zimmer einmal aufgeschüttelt wurde.


3) Dann aber: Frühstück.


4) Anschließend bin ich erst einmal ein wenig auf dem Blog unterwegs. Einen Beitrag für morgen stelle ich fertig, später schreibe ich noch einen zweiten, der auch schon lange geplant war. So schön, wenn man mal in Ruhe schreiben kann.


5) Das neue Semester – dann schon mein drittes von vermutlich vieren in Münster! – steht schon fast vor der Tür. Heißt, es wird Zeit, sich Gedanken über den Stundenplang bzw. die Seminarbelegung zu machen. Leider liegen die angebotenen Seminare in diesem Semester arbeitstechnisch wieder sehr ungünstig. Ich schaffe es (hoffentlich) zwar, mir den Montag freizuhalten, muss dafür aber Dienstags und Mittwochs wohl schon um 14 Uhr an der Uni sein, was bedeutet, dass ich nur an einem der Tage vormittags arbeiten kann und – um auf meine Stunden zu kommen – dann Montags und Freitags etwas länger machen muss. Im letzten Semester konnte ich am Mittwoch bis 15.30 Uhr im Büro bleiben, das war sehr angenehm. Nun ja, nützt ja nix…


6) Dann ist Zeit für’s Mittagessen. Es gibt Reste – die deutlich leckerer waren, als sie hier aussehen. Das Licht in meiner Küche ist zum Fotografieren tatsächlich sehr bescheiden. Weil der Rest von der Käsepastete Valaisanne (mit Blätterteig, Kartoffeln, Apfel, Lauch und Käse) nicht mehr wirklich viel ist, gibt’s noch eine Portion Grießbrei dazu. Leicht merkwürdige Kombi, aber: Ich esse alles.


7) Urlaub heißt: Lesen, lesen, lesen. Dieses Buch, das ich mir am letzten Donnerstag gekauft habe, kann ich auch tatsächlich nur schwer aus der Hand legen. Und so gibt es nach dem Essen und dem Abwasch eine kleine Pause mit Kaffee und Buch.


8) Dann geht es wieder zurück an den Schreibtisch. Ich werde kommunikativ für die Kirchengemeinde tätig (falls ihr eine Minute Zeit habt, stimmt doch gerne hier für die Gruppe KonSenZ aus unserer Gemeinde ab) und bin dann weiter an meinem Blog beschäftigt.


9) Noch eine Pause. Ist ja schließlich Urlaub, nicht wahr? Diesmal mit dem letzten Stück Pflaumen- bzw. Zwetschgenkuchen vom Wochenende (direkt aus der Dose, spart Geschirr) und einer zweiten Tasse Kaffee.


10) Die restliche Zeit bis zum Sport vergeht dann auch ganz schnell. Anstrengend ist es, aber das soll ja auch so sein. Ich mag es, hinterher genau zu wissen fühlen, was ich getan habe.


11) Bis ich zuhause ankomme, ist es kurz nach acht. Unglaublich übrigens, wie dunkel es jetzt um diese Uhrzeit draußen schon ist. Fix geht es unter die Dusche.


12) Dann schalte ich „Great British Bake Off“ an. Eigentlich finde ich es ja wirklich dämlich, dass diese Sendung jetzt auf Channel 4 statt BBC läuft und für die abgesprungenen Jurorin und Moderatorinnen Ersatz gefunden wurde, der scheinbar versucht, einen Imitationswettbewerb zu gewinnen. In der ersten Folge hatte ich nur kurz reinschauen wollen, um einen Vergleich ziehen zu können, und dann bin ich doch hängen geblieben – jetzt schon in Week 3. Ich mag’s eben doch zu gerne. Ein schnelles Abendbrot gab es und dann sitze ich kaputt, warm und muckelig mit Strickzeug im Bett. Es gibt definitiv schlechtere Abende.

Jetzt, nachdem die Sendung vorbei ist (länger ist sie dank Werbepausen auf dem neuen Sender leider auch), tippe ich schnell diesen Beitrag und dann geht es zurück in’s Bett. Ich werde noch ein paar Seiten lesen und die letzten zwei Stückchen der angebrochenen Schokoladen-Tafel essen (denn GBBO macht mich selbst in der Bread Week hungrig auf Süßes) und dann ist der Tag auch lang genug gewesen.

Noch viel mehr Fotos von diesem Zwölften gibt es natürlich wie immer bei “Draußen nur Kännchen”.

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