12 von 12 – Juli

Mit viel, viel, viieel Verspätung kommen hier noch meine 12 Bilder vom 12. Juli. Am Donnerstagabend funktionierte unser Internet nicht. Optimist, der ich bin, habe ich den Blogpost schon einmal vorgeschrieben – nicht wissend, dass wir erst am Sonntag wieder an die digitale Welt angeschlossen sein würden. Da der Text nun schon steht und die Fotos ja nun einmal auch gemacht sind, reiche ich dann also heute, zum Start in die neue Woche, meine 12 Bilder vom 12. Juli nach.


1) Ein früher Start in den Tag – nach einer Nacht mit zu wenig Schlaf. Die ganze Woche bin ich nicht vor Mitternacht in’s Bett gekommen und gestern bzw. heute war es – dank Chorprobe, Fußball-WM und Interviewtranskription – dann sogar 1 Uhr. Trotzdem geht’s früh raus, denn ich habe viel vor und ein volles Programm.


2) Nach einer Dusche, einer schnellen Putzrunde durch’s Bad, einmal grob Staubwischen im Hauptzimmer und einmal Durchsaugen gibt’s erst einmal Frühstück. Frühstücksbilder sind doch sowieso Pflicht bei den „12 von 12“, oder?


3) Danach und mit dem Rest Tee beantworte ich eben schnell ein paar Mails. Das ist der Punkt, an dem es mir dann meinen (Zeit-)Plan zerschießt, denn aus „eben schnell“ wird eben schnell mal eine Stunde.


4) Dann schnell den vorgezogenen Wocheneinkauf erledigen. Der besteht bei mir in der Regel hauptsächlich aus Obst und Gemüse. Hinterher ist der Kühlschrank wieder einigermaßen voll und wenn ich Sonntagabend spät zurückkomme, habe ich am Montag auf jeden Fall was da.


5) Frühstücksgeschirr spülen, Müll rausbringen, Packen.


6) Dann geht’s auf zum Bahnhof und in den Zug nach Hause. Auf der Fahrt lese ich weiter in „The Cuckoo’s Calling“ – der erste Teil der Krimireihe um Cormoran Strike, die J.K. Rowling unter einem Pseudonym geschrieben hat. Näheres dazu gibt’s im nächsten „Gelesen“-Post (den von Juni habe ich bisher einfach nicht zu schreiben geschafft).


7) Ich laufe vom Bahnhof nach Hause und komme pünktlich zu einem kalten Mittagessen zuhause an. Anschließend gibt’s Kaffee und einen kleinen Schoko-Brownie.


8) Und zwar in der wunderschönen kuscheligen Ecke vor dem Gartenhäuschen, von der man so einen schönen Blick in den Garten und auf die Terrasse hat.


9) Dann mache ich mich auf den Weg zum nächsten – letzten! – Interview für meine Master-Arbeit.


10) Die Gespräche zeichne ich auf und transkribiere sie anschließend – aber nicht mehr heute, denn von dem sehr interessanten Gespräch fahre ich direkt zurück in die Stadt, zur Kirche, wo wir ein wenig räumen, aufbauen und vorbereiten für einen morgen beginnenden Improvisations-Workshop imbbpro.


11) Als ich wieder nach Hause komme, hat der Rest der Familie schon gegessen. Für mich gibt es aber auch noch einen Rest der Zucchini-Spaghetti-Pfanne, den ich auf der Terrasse zu mir nehme.


12) Anschließend folgt der Versuch, diesen Post zu veröffentlichen, der mangels Internet zum Scheitern verurteilt ist. Also gibt’s stattdessen noch ein bisschen Lesezeit auf der Terasse – und später Schokolade und gute Gespräche mit der Familie.

Weitere “12 von 12″ von anderen Bloggern werden sonst bei “Draußen nur Kännchen” gesammelt. Heute nicht, denn die Bloggerin ist im Krankenhaus. Gute Besserung!

Zum Vergleich:
Im Juli 2015 war ich noch in Trier.
Im Juli 2016 fand zum letzten Mal der Vorgänger vom imbbpro-Festival statt: JazzIbb
Am 12. Juli 2017 war es deutlich nasser und kälter als in diesem Jahr.

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