So ein Wochenende

Einfach drauflos schreiben, aus meinem – zugegebener Maßen nicht wahnsinnig spannenden – Leben berichten, ein bisschen tagebuchbloggen – das fehlt mir. Ich habe zwar auch eine (immer länger werdende) Liste von Themen, die ich abarbeiten möchte, aber in diese Beiträge muss und möchte ich dann auch etwas mehr Zeit, Recherche und Gehirnschmalz stecken, und die Muße dazu habe ich leider nicht so oft, wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Warum, das zeigt (vielleicht) exemplarisch dieses Wochenende. „So ein Wochenende“ weiterlesen

Werbeanzeigen

12 von 12 – Februar

So ein ganz normaler, total unaufregender Dienstag war das heute. Und irgendwie auch nicht. Eintönig war er jedenfalls nicht. Genug der Vorrede: Weil heute nicht nur Dienstag, sondern auch der 12. Februar ist, kommen hier 12 Bilder von meinem ganz normalen, total unaufregenden, nicht eintönigen Dienstag. „12 von 12 – Februar“ weiterlesen

Gelesen – 01/2019

Auch in diesem Jahr möchte ich hier wieder monatlich die Bücher präsentieren, die ich in den vorausgegangenen vier Monaten gelesen habe. Und für den Moment zumindest setzt sich die 1 Buch pro Monat-Serie fort – im Winter lese ich tatsächlich meistens weniger als im Sommer, da ich meine Abende da meistens mit dem Strickzeug in der Hand verbringe, wogegen an warmen Sommerabenden auf der Terrasse das Buch mein liebstes Zeitverbring-Ding ist. „Gelesen – 01/2019“ weiterlesen

Alles hat ein Ende

80 Seiten. 29 000 Wörter. Mehr als 222 000 Zeichen. 496 Minuten Interview-Aufzeichnungen. 120 Seiten Transkripte. Viele Überlegungen und Gedanken, die wieder verworfen wurden. Viele Nächte und noch viel mehr Tage Arbeit. Sorgen, Bedenken, Unsicherheiten. Aber auch viele neue Erkenntnisse, viele schöne Begegnungen. Das alles und noch viel mehr ist meine Master-Arbeit. „Alles hat ein Ende“ weiterlesen

Abschied…

Ja, dieser Beitrag ist so ungefähr vier Monate zu spät. Erst habe ich es nicht geschafft, dann dachte ich, ihn jetzt noch zu schreiben, wäre irgendwie auch albern. Aber ich merke, dass er doch geschrieben werden will – auch wenn ich gar nicht viele Worte dazu verlieren werde. Aber schließlich liegen die Fotos quasi fertig „in der Schublade“ und irgendwie muss es raus. Denn: Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Stadt zu verlassen (sieht man mal von dem Auszug zuhause ab) wie im Herbst Münster. „Abschied…“ weiterlesen

Gelesen 12/2018

Erneut ein paar Tage später, als ich es eigentlich vorhabe, kommt hier der Beitrag über meine Lektüre im Dezember des letzten Jahres. Auch in diesem Monat war es wieder nur ein Buch – oder Büchlein, eher gesagt. Gut 80 Seiten waren es, also nicht unglaublich viel – aber meine Abende (also meine Lesezeit) waren mit Geschenkvorbereitungen und Handarbeiten gefüllt, sodass das Lesen etwas hintenanstehen musste. Dafür war die Lektüre immerhin weihnachtlich. „Gelesen 12/2018“ weiterlesen