Geschenkte Zeit

Ich war im Urlaub. Nein, keine drei Monate lang und das war nicht der Grund, warum es hier so lange so still war (ist?). Aber ich hatte Sommerurlaub, (knappe) zwei Wochen, im Zelt, wie ich es mir gewünscht und vorgenommen hatte – sobald ich hier wieder zu mehr Speicherplatz gekommen bin, werde ich auch Fotos zeigen – und zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass mich diese Auszeit irgendwie auch in den Wochen danach noch trägt. „Geschenkte Zeit“ weiterlesen

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12 von 12 – Mai

Auch die 12 von 12 im Mai verfasse ich am und mit dem Handy. Das klappt erstaunlich gut – und ich fasse mich automatisch etwas kürzer, denn das Tippen ist doch nicht so bequem wie am PC.

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12 von 12 – März

Der zweite Monatszwölfte in der Reihe, der auf einen Dienstag fällt. Und so unterschied sich mein Tag heute auch nur unwesentlich von dem Zwölften im Februar, den ihr hier ebenfalls in Bildern präsentiert bekommen habt. Aber sicherlich wird das auch mal wieder anders – im April zum Beispiel. Bis dahin ist aber noch ein Monat Zeit, jetzt also doch erst einmal die zwölf Bilder vom heutigen Tage. „12 von 12 – März“ weiterlesen

So ein Wochenende

Einfach drauflos schreiben, aus meinem – zugegebener Maßen nicht wahnsinnig spannenden – Leben berichten, ein bisschen tagebuchbloggen – das fehlt mir. Ich habe zwar auch eine (immer länger werdende) Liste von Themen, die ich abarbeiten möchte, aber in diese Beiträge muss und möchte ich dann auch etwas mehr Zeit, Recherche und Gehirnschmalz stecken, und die Muße dazu habe ich leider nicht so oft, wie ich es mir eigentlich wünschen würde. Warum, das zeigt (vielleicht) exemplarisch dieses Wochenende. „So ein Wochenende“ weiterlesen

Einfach machen.

„Einfach machen“, das war so ein bisschen ein geflügeltes Wort, als ich zur Schule ging. Der häufige Ausspruch eines, von mir durchaus geschätzten, Lehrers, der nun bald die Schule verlassen wird. „Einfach machen jetzt“, das war häufig leichter (von ihm) gesagt, als (von uns) getan, wenn man vor irgendeiner komplizierten Matrix oder Ebenengleichung saß und nicht weiter wusste, oder bei den Konzertproben nicht mitbekommen hatte, in welchem Takt denn nun eigentlich eingesetzt werden sollte. Aber grundsätzlich, eigentlich, ist das mit dem „einfach machen“ gar nicht so doof. „Einfach machen.“ weiterlesen