[Geteilt]: Everybody’s Free (To Wear Sunscreen)

I’m not usually someone for philosophical quotes and musings about life, love and whatnot (not anymore, at least). I don’t mind if other people like and post and share them but it’s rare that they appeal to me or move me because I’m generally more for doing stuff than talking about it. But this morning I turned on the radio after I’d gotten back from my run and there was a song playing and after my initial confusion because it wasn’t really what you’d call a song I started listening to the words and in that moment they actually did speak to me and did rather move me. (Maybe being slightly exhausted from running helped with that, I don’t know.) „[Geteilt]: Everybody’s Free (To Wear Sunscreen)“ weiterlesen

Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Manchmal ist man mit sich selbst einfach nicht im Reinen. Nicht zufrieden. Ich jedenfalls habe solche Phasen immer wieder mal: Wenn die Lücke zwischen den Ansprüchen, die ich an mich selbst habe, und dem, was ich davon umgesetzt bekomme, die Ansprüche zwischen dem, was und wie ich gerne wäre und dem, was und wie ich tatsächlich bin, größer ist als sonst. „Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ weiterlesen

Ein neues Kapitel

Die ersten paar Stunden, der erste Abend in Bielefeld, in der neuen WG, der Wohnung für die nächsten sechs Monate.

Ein völlig anderes Gefühl als „damals“, in den ersten paar Stunden und Tagen (alleine) in Trier. Liegt es daran, dass ich (fast) drei Jahre älter bin? Daran, dass ich weiß, dass die Zeit hier nur beschränkt ist? Dass ich weiß, dass ich die Entfernung viiieeel kürzer ist und ich in anderthalb Wochen das Wochenende schon wieder zuhause verbringen werde? Dass ich hier eine Aufgabe habe, auf die ich mich sehr freue, nämlich das Praktikum, das morgen früh um 8.30 Uhr beginnt?

Ich weiß es nicht. Aber ich bin natürlich absolut nicht böse darum, dass ich (dieses Mal) so selbstständig und selbstbewusst an „das Neue“ herangehen kann, ohne Sehnsucht, ohne Heimweh, sondern mit Vorfreude auf das, was jetzt als Nächstes kommt. Ein neues Kapitel beginnen kann, einfach so.

Tun, was du tun kannst.

Die Lesung im Gottesdienst heute Morgen hat mich zunächst ein wenig verwirrt. Die Predigt, über eben diesen Lesungstext, hat mir dann zunächst auch nicht die ganz große Aufklärung verschafft. Aber ein Spruch, ein Zitat kam darin vor, der/das mich so angesprochen hat, dass ich ihn mir auf der Rückseite des Liedblattes notiert, zuhause recherchiert und irgendwie den ganzen Tag mehr oder weniger offen darüber nachgedacht habe und der mir nach längerem Nachdenken letztlich auch den Lesungstext näher gebracht hat.

Der Text der Lesung steht bei Matthäus 25,14-30. Es ist ein Gleichnis, das mir dunkel bekannt vorkam, das ich, gefragt nach biblischen Gleichnissen, wohl nicht aufgezählt hätte geschweige denn hätte nacherzählen können. Es ist das Gleichnis von den anvertrauten Zentnern. In Kürze: Ein Herr vertraut seinen drei Knechten, als er für einige Zeit fort muss, sein Geld an: Der erste bekommt 5 Zentner, der zweite zwei, der dritte einen. Die ersten beiden verdoppeln in der Abwesenheit ihres Herrn das ihnen jeweils anvertraute Geld, der dritte vergräbt es. Als der Herr wieder kommt, präsentieren die ersten beiden also 10 bzw. 4 Zentner, werden von ihrem Herrn mit denselben Worten gelobt und dürfen das Geld behalten. Der dritte gibt seinem Herrn den einen Zentner zurück und der wird wütend, schimpft ihn böse und faul, nimmt ihm den Zentner ab (den bekommt der Knecht, der 10 Zentner hat) und jagt ihn fort.

So weit, so gut. Oder so schlecht, im Fall des dritten Knechts. Demjenigen, mit dem ich mich am meisten identifizieren kann: Würde mir jemand Geld anvertrauen, würde ich es sehr sorgsam hüten, aber bestimmt keine Aktienspekulationen oder sonstige Wagnisse eingehen, vor Sorge es zu verlieren. Und überhaupt kam mir das Gleichnis merkwürdig vor: Einen so zornigen Gott, der so hart und scheinbar ungerecht ist, den trifft man in der Bibel, zumindest im Neuen Testament, selten an.

„Mit den Augen Gottes betrachtet, brauchst du nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst, nur zu vollenden, was in dir angelegt ist.“ (Eugen Drewermann)

Gegenüber den ersten beiden Knechten verhält sich der Herr genau gleich. Obwohl doch der eine ihn mit 10 Zentnern, der andere „nur“ mit 4 Zentnern empfängt. Der Herr, der Gott ist gerecht – denn schließlich haben die Beiden unterschiedliche Voraussetzungen gehabt. Dem einen waren fünf Zentner gegeben worden, dem anderen zwei. Beide haben aber das ihnen anvertraute Geld verdoppelt – sie waren gleich tüchtig, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Dafür, dass ihre Ausgangspositionen unterschiedlich waren, können sie nix.

„Mit den Augen Gottes betrachtet, brauchst du nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst, nur zu vollenden, was in dir angelegt ist.“

Bei Gott brauchst du dich nicht mit anderen zu messen. Es zählt lediglich, welche Talente, welche Begabungen du selbst hast, was du zu leisten in der Lage bist. Andere mögen völlig andere Talente haben, andere Voraussetzungen, und können deswegen anderes schaffen als du, absolut gesehen vielleicht auch mehr als du. Aber das ist nicht wichtig, denn dich auf diese Weise mit anderen zu vergleichen, ist nicht gerecht.

„Mit den Augen Gottes betrachtet, brauchst du nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst, nur zu vollenden, was in dir angelegt ist.“

Was ist also nun mit dem dritten Knecht? Warum war der Herr, war Gott so zornig darüber, dass er sein Geld lediglich verwahrt und nicht damit gewirtschaftet, es vermehrt hat? Du brauchst nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst – aber das sollst du dann auch tun. Die Talente, die Begabungen, das Potential, das in dir steckt, das sollst du ausschöpfen. Es nicht einfach als gegeben hinnehmen, sondern es nutzen.

„Mit den Augen Gottes betrachtet, brauchst du nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst, nur zu vollenden, was in dir angelegt ist.“

Aber mehr eben auch nicht. Du brauchst nicht auf die anderen zu schauen. Dich nicht mit anderen zu vergleichen. Was zählt ist, welche Begabungen, Gaben, Talente du hast. Die sollst du nutzen. Aber du musst nicht mehr machen, als du schaffen kannst.

Und das ist doch letztlich eine gute, eine positive Botschaft, die dieses Gleichnis in sich trägt, auch wenn es auf den ersten Blick so untypisch, so ungerecht erscheint. Dieser Spruch, diese Botschaft war es, die mich heute den Tag über begleitet hat und die gerade gut passt in dieser Phase, in der ich mich befinde. In der ich für Klausuren lerne und meine Bachelor-Arbeit schreibe und zwischendurch, an manchen Tagen, denke, dass es doch alles zu viel ist. Ich muss nicht auf die schauen, die mehr Klausuren zu schreiben haben und scheinbar alles besser meistern. Ich muss nicht auf die schauen, die die Bachelor-Arbeit schon lange geschrieben und abgegeben haben. Ich brauche überhaupt nicht auf andere zu schauen, sondern nur auf mich selbst. Meine Aufgaben so gut zu erledigen, wie es mir eben möglich ist. Das bestmögliche zu erreichen, zu dem ich im Stande bin.

Eine Botschaft, die eigentlich jedem klar sein dürfte. Aber trotzdem tut es gut, sie sich einmal ganz bewusst zu machen. So ging es mir heute.

„Mit den Augen Gottes betrachtet, brauchst du nur zu sein, was du bist, nur zu tun, was du kannst, nur zu vollenden, was in dir angelegt ist.“

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Von Kirche und ’sich einbringen‘

Warum bin ich nicht eigentlich früher, am Anfang meiner Zeit in Trier, auf die Idee gekommen, mich der Evangelischen Kirchengemeinde hier „zu nähern“?

Kirche bedeutet für mich tatsächlich nämlich eine ganze Menge – und nicht nur Gottesdienst und Glauben. Nein, viel mehr – Kirche und Kirchengemeinde ist für mich vor allem, so habe ich es zuhause kennengelernt: Spaß. Gemeinschaft. Viele unterschiedliche, aber lauter nette Leute. Sich einbringen. Helfen. Musik. Und noch mehr Spaß.

In Trier bin ich zunächst in den Uni-Chor gegangen, habe es aber nach etwas mehr als einem Semester wieder gesteckt. Zu wenig Spaß. Zu wenig nette Leute. Und zu weite Fahrten mit dem Bus am Mittwochabend durch die ganze Stadt. Im Herbst 2013 habe ich dann den Chor der evangelischen Kirchengemeinde entdeckt, habe Kontakt aufgenommen und dann – war ich plötzlich drin. Kürzere Wege, nette Leute, viel Spaß.

Und mittlerweile bin ich mehr als nur im Chor dabei. Denn die Kirche braucht immer mal Helfer bei irgendetwas. Ob das nun Kassendienst bei Orgelkonzerten ist oder Helfer zum Notenräumen, weil der Saal renoviert wird und die Kartons mit Noten einmal durch die Basilika in’s angrenzende Wichernhaus gekarrt werden müssen. Da habe ich geholfen.

Ich habe mal darüber geschrieben, wie ich in den letzten Schuljahren, in der Oberstufenzeit, so war, dass ich damals vieles angepackt habe, organisiert und Verantwortung übernommen habe in vielen Bereichen, unter anderem in der Kirche – und dass mir das hier in Trier fehlt. Nun tue ich noch immer nur einen Bruchteil dessen, was ich damals gemacht habe, bin ab und an als Helfer in der Kirchengemeinde dabei – und trotzdem fühlt sich auch das schon gut an. Weil es einfach viel schöner und befriedigender ist, nicht einfach nur für sich alleine oder am Schreibtisch vor sich hinzu“pröddeln“, sondern in Gemeinschaft etwas für die Gemeinschaft zu tun. Wichtig zu sein, gebraucht zu werden – wenn auch nur in einem ganz kleinen Bereich.

Und Spaß macht es noch dazu – erst Recht, wenn man dann, völlig unerwarteterweise, mit CDs und Aufnahmen von großen Chorwerken von Aufführungen des Bach-Chors aus den letzten Jahren belohnt wird, die einfach zu verschenken waren.

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Auf jeden Fall werde ich mir merken, für den nächsten Umzug, die nächste neue Stadt, schneller den Kontakt zur Kirchengemeinde zu suchen. Andere machen das so bei Sportvereinen, für mich ist die Kirche eine Anlaufstelle. Denn ich kenne es von zuhause und jetzt eben auch aus Trier, dass man dort immer nett aufgenommen wird, nette Leute kennenlernt und helfende Hände in der Regel mehr als willkommen sind.

Überstrukturiert.

Wenn ich jetzt schreibe, dass ich ein ordentlicher Mensch bin, dann werden einige (wenige?) wohl lachen, sollten sie das lesen. Also lieber: Ich bin in manchen Dingen ein sehr ordentlicher Mensch. Ich plane und strukturiere – vielleicht nicht unbedingt gerne, aber doch oft und manchmal auch unwillkürlich. Weil ich es mag, wenn Dinge ihre Ordnung haben, zum richtigen Zeitpunkt und in immer denselben Abständen erledigt werden.

Ich plane im Voraus, oft für eine halbe bis ganze Woche, wann ich was esse – weil es mich stresst, um 14 Uhr aus der Uni zu kommen und noch nicht zu wissen, was ich essen werde, womöglich noch dafür einkaufen zu müssen. Ich putze, wasche und beziehe das Bett neu in regelmäßigen Abständen und oft auch möglichst immer an demselben (Wochen-)Tag – weil ich möchte, dass es „aufgeht“. Es kann also sein, dass ich vor meinem Kalender sitze und mir überlege, wann ich Wäsche wasche, damit ich danach noch die Bettwäsche waschen und alles abnehmen und wegsortieren kann, bevor ich dann für ein Wochenende oder länger wegfahre. Schließlich habe ich nur einen Wäscheständer und mag weder gewaschene Wäsche auf dem Wäscheständer noch ungewaschene Wäsche zurücklassen.

Ich mag es nicht, wenn Dinge, die eigentlich einen Platz in Schrank oder Regal haben, sinnlos auf dem Tisch, der Arbeitsfläche oder sonstwo herumstehen, wo sie nicht hingehören. Ich mag aufgeräumte, leere Flächen. Geschirr spüle ich, sobald so viel zusammen ist, dass es sich lohnt, dann aber so schnell wie möglich. Ich finde schiefe Handtuchstapel im offenen Küchenregal und ungebügelte Trockentücher ganz furchtbar. Gewaschene Handtücher, Kleidung und Bettwäsche und saubere Teller kommen unten unter den Stapel, neue nehme ich immer von oben herunter (bei Kleidung nicht ganz so strikt, aber ich versuche schon, nicht grade ein Teil aus der unteren Hälfte des Stapels zu nehmen). Auch in Schränken und Regalen mag ich es ordentlich – je voller sie sind, desto mehr. Geschirr, Töpfe und auch Gewürze sind auf bestimmte Art und Weise angeordnet.

Dazu kommt, dass ich viele Dinge am liebsten selbst tue – denn dann weiß ich, dass und wie sie getan wurden.

Spleenig? Vielleicht. Das alles heißt jetzt aber auch nicht, dass ich total unflexibel bin oder den Großteil meiner Zeit mit Aufräumen und Ordnung schaffen beschäftigt bin – eher im Gegenteil. Denn dadurch, dass ich für vieles Strukturen und Routinen habe, muss ich nicht lange darüber nachdenken, wann was gemacht wird. Und dadurch, dass fast alles eine feste Ordnung hat, muss ich nicht lange suchen, bis ich etwas bestimmtes finde. Und außerdem fühle ich mich wohler.

Meistens jedenfalls. Manchmal stresse ich mich auch selbst mit diesen ganzen Planungs- und Ordnungsgedanken, die sich da in meinem Kopf abspielen, oft fast unbewusst und nebenher, die sich aber manchmal auch vehement in den Vordergrund drängen. Dann fühle ich mich überstrukturiert und hätte gerne die Gelassenheit, spontaner und flexibler zu sein, und nicht schon die nächsten drei Waschladungen auf den Tag genau terminieren zu müssen.* Dann rattert es in meinem Kopf, wann mache ich das am besten, wann ist der beste Zeitpunkt für dies, und eigentlich wäre dringend jenes wieder an der Reihe. Dann wird alles aufgeschrieben, zum Teil auch in den Kalender, damit der Kopf auch wieder an angenehmere Dinge denken kann.

Aber meistens fühle ich mich so sehr wohl.  Vieles davon hat sich erst entwickelt, als ich ein halbes Jahr alleine in der Wohnung wohnte – und vieles davon ist, wenn ich zuhause bin, auch nicht so zu merken, denn dort fühle ich mich weniger verantwortlich. Zuhause bin nicht ich der Chef, zuhause reagiere ich mehr auf „Anweisungen“, als dass ich selbst Dinge initiiere. Aber in „meinen“ vier Wänden habe ich „meine“ Ordnung. Die mir gefällt, die zu mir passt und die aufrechtzuerhalten mir wichtig ist.

*So geschehen am Sonntagnachmittag, was den Anlass zu diesem Post gab.

Das Unterbewusstsein verstehen.

In unserem Haus sind viele Menschen, ich kenne sie alle. Plötzlich wird eine Person, die in dem Traum wohl meine Schwester ist (die ich in Wahrheit gar nicht habe), von einem Hund (wo auch immer der herkam) angefallen, mehrmals gebissen, große Wunden, auch am Kopf. Sie liegt da, es geht ihr schlecht, dem Hund auch. Alle sind furchtbar aufgeregt, aber keiner tut irgendetwas. Ich rufe einen Krankenwagen, nach nicht allzu langer Zeit kommt auch einer in unsere Straße gefahren, wendet und fährt wieder weg. Ich rufe erneut 112, nach einer Weile kommen viele große Fahrzeuge, Bagger, Laster und ein Krankenwagen, vom falschen Ende aus in unsere Straße (Sackgasse) gefahren – sind die durch den Teich gefahren? Egal, der Krankenwagen ist endlich da und dieses Mal hält er auch an. Die Ärztin/Sanitäterin ist jedoch mehr damit beschäftigt, mit den vielen umstehenden Männern (die ich plötzlich alle nicht mehr kenne) zu flirten, als der verletzten Person, meiner Schwester/Freundin, zu helfen.

Der Wecker klingelt. Die Sonne scheint durch den Rollladen in mein Zimmer. Ich liege vollkommen verdreht, mit schmerzendem Nacken, in meinem Bett, so fest in meine Bettdecke eingewickelt, dass ich mich kaum rühren kann, und gucke umher, versuche zu verstehen.

Am Abend vorher habe ich einen Krimi gesehen, in dem eine Frau die Hunde, zwei belgische Schäferhunde, auf ihren im Rollstuhl sitzenden Mann gehetzt hat. Was sie mit ihm gemacht haben, konnte man nicht sehen, nur hören – zum Schluss sieht man Pathologen die Knochen untersuchen.

Ein Traum. Ein ganz unschöner Traum war das, alles erschien so wirklich, so real, obwohl es gleichzeitig ziemlich surreal war. Ich habe noch niemals in meinem Leben, zum Glück, einen Krankenwagen rufen , geschweige denn lange auf ihn warten müssen. Ich habe keine Schwester. Ich habe auch keinen Hund. Und der Hund in meinem Traum sah ganz anders aus als die Hunde aus dem Film.

Es ist schon spannend, was das Unterbewusstsein sich so zusammenbastelt. Ich habe solche Träume nicht häufig (und „klassische Albträume“, in denen man selbst bedroht wird oder zu rennen versucht, aber nicht von der Stelle kommt, habe ich so gut wie nie) aber wenn, bin ich oft den halben Tag danach noch verdreht im Kopf. Weil alles so real erscheint. Und es gleichzeitig so bescheuert ist, dass ein und dieselbe Person dreimal in einem Traum jemand anders ist. Can’t get my head around it. Erholsam ist anders.